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In der Elternzeit selbstständig machen: Warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt sein kann

  • Autorenbild: Martyna Gülfirat
    Martyna Gülfirat
  • 9. Juli
  • 9 Min. Lesezeit

Vielleicht hast du dir diese Frage schon einmal gestellt.


„Soll ich nach der Elternzeit wirklich wieder in meinen alten Job zurück?“


Nicht, weil dein Beruf grundsätzlich schlecht ist. Sondern weil sich dein Leben verändert hat.


Mit einem Kind verändern sich oft auch die eigenen Prioritäten. Plötzlich werden Flexibilität, Selbstbestimmung und ausreichend Zeit für die Familie wichtiger als noch vor ein paar Jahren. Viele Mütter merken deshalb während der Elternzeit zum ersten Mal, dass ihr bisheriger Berufsweg nicht mehr zu dem Leben passt, das sie heute führen möchten.


Vielleicht geht es dir genauso.


Vielleicht trägst du schon länger den Wunsch in dir, etwas Eigenes aufzubauen. Gleichzeitig tauchen sofort unzählige Fragen auf:


·       Darf ich mich in der Elternzeit überhaupt selbstständig machen?

·       Muss ich direkt ein Gewerbe anmelden?

·       Wie wirkt sich das auf mein Elterngeld aus?

·       Und wann soll ich das neben Baby und Familienalltag überhaupt schaffen?


Die gute Nachricht ist: Mit diesen Fragen bist du nicht allein.


Immer mehr Frauen beschäftigen sich während der Elternzeit mit ihrer beruflichen Zukunft. Und das aus gutem Grund. Die Elternzeit ist oft die erste längere Phase seit vielen Jahren, in der der gewohnte Berufsalltag unterbrochen wird. Dadurch entsteht Raum, das eigene Arbeitsleben zu hinterfragen und neue Möglichkeiten überhaupt erst wahrzunehmen.


Genau deshalb muss eine Gründung in der Elternzeit nicht bedeuten, möglichst schnell ein Unternehmen aufzubauen.


Viel wichtiger ist es, zunächst herauszufinden, wie dein zukünftiges Berufsleben aussehen soll und welches Business wirklich zu dir und deinem Familienleben passt.


In diesem Artikel erfährst du, was rechtlich erlaubt ist, welche ersten Schritte wirklich sinnvoll sind und welche Fehler viele Mütter vermeiden können, wenn sie sich in der Elternzeit selbstständig machen möchten.


In der Elternzeit selbstständig machen: Was ist überhaupt erlaubt?


Grundsätzlich gilt: Ja, du darfst dich während der Elternzeit selbstständig machen.


Allerdings gibt es einige rechtliche Rahmenbedingungen, die du kennen solltest, bevor du loslegst. Denn rund um Elternzeit, Elterngeld und Selbstständigkeit kursieren viele Halbwahrheiten.


Zunächst einmal ist es wichtig, zwischen Elternzeit und Elterngeld zu unterscheiden. Die Elternzeit regelt dein Arbeitsverhältnis. Das Elterngeld ist dagegen eine finanzielle Leistung des Staates.


Während der Elternzeit darfst du grundsätzlich einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen. Für Kinder, die ab dem 1. September 2021 geboren wurden, liegt die zulässige Arbeitszeit bei 32 Wochenstunden im Monatsdurchschnitt.


Bist du während der Elternzeit weiterhin angestellt, solltest du außerdem beachten, dass eine selbstständige Tätigkeit in der Regel die Zustimmung deines Arbeitgebers erfordert.


Erzielst du während des Bezugs von Elterngeld Einkommen aus deiner Selbstständigkeit, kann sich das auf die Höhe deines Elterngeldes auswirken. Wie stark, hängt von deiner persönlichen Situation und der gewählten Elterngeldvariante ab.


Ein Punkt ist mir an dieser Stelle aber besonders wichtig:


Viele Frauen glauben, sie müssten sofort ein Gewerbe anmelden, sobald sie anfangen, über eine Selbstständigkeit nachzudenken.


Genau das stimmt nicht.


Du kannst diese Zeit zunächst nutzen, um deine Businessidee zu entwickeln, deine Stärken zu analysieren, deine Wunschkundin kennenzulernen und herauszufinden, welches Business wirklich zu deinem Leben passt.


Denn eine erfolgreiche Gründung beginnt nicht mit einem Formular.


Sie beginnt mit Klarheit.


Welche Schritte sind sinnvoll, wenn du dich in der Elternzeit selbstständig machen möchtest?


Viele Frauen glauben, der erste Schritt in die Selbstständigkeit sei die Gewerbeanmeldung.


Oder ein Businessplan.


Oder eine Website.


Doch genau hier beginnt häufig der erste Denkfehler.


Denn ein Business entsteht nicht an dem Tag, an dem du offiziell gründest. Es entsteht viel früher. Nämlich in dem Moment, in dem du beginnst, deine berufliche Zukunft bewusst zu gestalten.


Gerade die Elternzeit bietet dafür eine besondere Chance.


Zum ersten Mal seit Langem hält der Alltag für viele Frauen einen Moment inne. Der bisherige Berufsweg ist unterbrochen und plötzlich entsteht Raum für Fragen, die im normalen Arbeitsleben oft untergehen.


Möchte ich wirklich in meinen alten Beruf zurück?


Wie möchte ich arbeiten, wenn meine Kinder größer werden?


Und welches Business passt überhaupt zu meinem Familienleben?


Bevor du dich mit rechtlichen Themen oder einer Gewerbeanmeldung beschäftigst, lohnt es sich deshalb, zunächst ein stabiles Fundament zu schaffen.


Diese vier Grundlagen solltest du legen, bevor du gründest


1.     Finde nicht zuerst deine Businessidee – sondern deinen roten Faden


Viele Mütter setzen sich unter Druck, möglichst schnell die perfekte Geschäftsidee zu finden.


Doch die wenigsten erfolgreichen Unternehmen entstehen durch einen spontanen Geistesblitz.


Viel häufiger entwickeln sie sich aus etwas, das Menschen schon viele Jahre begleitet.


Vielleicht gibt es Themen, für die du dich schon immer interessiert hast. Vielleicht fragen dich Freundinnen regelmäßig um Rat. Oder du hast durch deinen bisherigen Beruf, dein Hobby oder deine eigenen Erfahrungen Wissen aufgebaut, das heute anderen Menschen helfen könnte.


Statt dich also zu fragen:


„Welche Businessidee könnte funktionieren?"


stelle dir lieber folgende Fragen:


·       Welche Tätigkeiten geben mir Energie?

·       Welche Probleme löse ich besonders gerne?

·       Mit welchen Menschen arbeite ich am liebsten zusammen?

·       Welche Erfahrungen haben mein Leben geprägt?


Oft entsteht genau dort die Businessidee, die langfristig zu dir passt.


Nicht, weil sie gerade im Trend liegt.


Sondern weil sie zu deiner Persönlichkeit passt.


2.     Überlege zuerst, wie dein Leben aussehen soll


Ein Business sollte sich nicht nur wirtschaftlich rechnen.


Es sollte sich auch in deinen Alltag integrieren lassen.


Gerade als Mutter verändert sich der Blick auf Arbeit häufig grundlegend. Flexibilität wird wichtiger. Zeit mit der Familie bekommt einen anderen Stellenwert. Viele möchten ihre Kinder selbst aus der Kita abholen oder bewusst nur an bestimmten Tagen Termine annehmen.


Deshalb empfehle ich, eine Frage immer voranzustellen:


Wie möchte ich in drei oder fünf Jahren leben?


Denn erst wenn du weißt, wie dein Alltag aussehen soll, kannst du entscheiden, welches Businessmodell wirklich dazu passt.


Vielleicht möchtest du online arbeiten.


Vielleicht lieber vormittags.


Vielleicht möchtest du ausschließlich mit Einzelkundinnen arbeiten oder später digitale Produkte entwickeln.


Es gibt darauf keine richtige oder falsche Antwort.


Wichtig ist nur, dass dein Business dein gewünschtes Leben unterstützt – und nicht umgekehrt.


3.     Lerne deine Wunschkundin kennen, bevor du ein Angebot entwickelst


Ein weiterer Fehler besteht darin, sofort über Produkte oder Preise nachzudenken.


Dabei steht am Anfang eine viel wichtigere Frage:


Wem möchtest du überhaupt helfen?


Je genauer du deine Wunschkundin verstehst, desto leichter wird später alles andere.

Welche Herausforderungen beschäftigen sie?


Welche Wünsche hat sie?


Wovor hat sie Angst?


Wonach sucht sie im Internet?


Erst wenn du diese Fragen beantworten kannst, entsteht ein Angebot, das wirklich gebraucht wird.


Genau deshalb arbeite ich mit meinen Kundinnen zuerst an Klarheit und Positionierung. Denn ein gutes Angebot entsteht nicht zufällig. Es entwickelt sich aus einem tiefen Verständnis für die Menschen, denen du später helfen möchtest.


4.     Plane dein Business so, wie dein Leben heute aussieht


Vielleicht hast du momentan zwei Stunden in der Woche.


Vielleicht vier.


Vielleicht gibt es aber auch Wochen, in denen dein Kind krank ist und gar nichts möglich ist.


Und genau das ist völlig normal.


Viele Mütter scheitern nicht an ihrer Businessidee.


Sie scheitern an einem Plan, der nicht zu ihrem Alltag passt.


Wenn du dir vornimmst, jeden Abend zwei Stunden zu arbeiten, wirst du dich wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit schlecht fühlen, sobald das Leben dazwischenkommt.


Plane deshalb lieber kleine, realistische Schritte.


Nicht Perfektion bringt dich voran.


Sondern Kontinuität.


Selbst eine Stunde pro Woche kann über ein Jahr hinweg den Unterschied machen.


Denn das Ziel der Elternzeit ist aus meiner Sicht nicht, ein fertiges Unternehmen aufzubauen.


Das Ziel ist, die Grundlagen zu schaffen, damit du nach deiner Elternzeit nicht bei null beginnst.


Diese Fehler machen viele Mütter, wenn sie sich in der Elternzeit selbstständig machen möchten


Wenn ich mit Müttern spreche, höre ich oft dieselben Sätze.


"Ich habe noch keine gute Idee."


"Ich warte, bis mein Kind größer ist."


"Im Moment ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt."


Vielleicht hast du selbst schon einmal einen dieser Gedanken gehabt.


Das ist völlig verständlich.


Denn eine Selbstständigkeit wirkt zunächst wie ein riesiges Projekt. Gerade in der Elternzeit, wenn sich ohnehin alles verändert, scheint der richtige Moment oft noch weit entfernt.


Doch genau dadurch entstehen Fehler, die viele Frauen unnötig ausbremsen.


Fehler 1: Du wartest auf den perfekten Zeitpunkt


Viele glauben, sie müssten erst mehr Zeit haben.


Wenn das Baby besser schläft.


Wenn die Eingewöhnung geschafft ist.


Wenn die Kinder größer sind.


Wenn wieder mehr Ruhe einkehrt.


Doch Hand aufs Herz:


Wann war dein Leben das letzte Mal wirklich komplett ruhig?


Die Wahrheit ist: Den perfekten Zeitpunkt gibt es selten.


Das bedeutet natürlich nicht, dass du dich jetzt unter Druck setzen solltest oder sofort gründen musst.


Aber vielleicht darfst du anfangen, dir regelmäßig Zeit für deine berufliche Zukunft zu nehmen. Selbst wenn es nur eine Stunde in der Woche ist.


Denn Klarheit entsteht nicht plötzlich.


Sie wächst durch kleine Schritte.


Fehler 2: Du suchst monatelang nach der perfekten Businessidee


Viele Frauen glauben, erfolgreiche Gründerinnen hätten eines Morgens eine geniale Idee gehabt.


In der Realität passiert das nur selten.


Die meisten erfolgreichen Businesses entwickeln sich Schritt für Schritt.


Sie entstehen aus Erfahrungen.


Aus Interessen.


Aus Problemen, die jemand selbst gelöst hat.


Oder aus Fähigkeiten, die über viele Jahre gewachsen sind.


Deshalb musst du nicht krampfhaft nach einer außergewöhnlichen Geschäftsidee suchen.


Viel wichtiger ist die Frage:


Welches Problem möchtest du lösen und für wen?


Wenn darauf eine klare Antwort entsteht, entwickelt sich die passende Businessidee häufig fast von selbst.


Fehler 3: Du vergleichst deinen Anfang mit dem Business anderer


Gerade durch Social Media entsteht schnell der Eindruck, andere hätten alles bereits geschafft.


Eine professionelle Website.


Ein fertiges Angebot.


Tausende Follower.


Regelmäßige Kundinnen.


Was dabei oft unsichtbar bleibt:


Viele dieser Unternehmerinnen sind bereits seit mehreren Jahren selbstständig.


Du vergleichst also möglicherweise deinen ersten Schritt mit dem zehnten Schritt einer anderen.


Das kann nur frustrieren.


Erlaube dir stattdessen, Anfängerin zu sein.


Jedes erfolgreiche Business hat genau dort begonnen.


Mit Unsicherheit.


Mit Fragen.


Und mit vielen kleinen Entscheidungen.


Fehler 4: Du möchtest alles perfekt machen


Vielleicht erkennst du dich hier wieder.


Du möchtest erst starten, wenn deine Businessidee perfekt ist.


Wenn dein Angebot vollständig ausgearbeitet ist.


Wenn deine Website fertig ist.


Wenn dein Logo professionell aussieht.


Doch Perfektion vermittelt Sicherheit.


Fortschritt entsteht dagegen durch Umsetzung.


Fast jede Gründerin verändert ihr Angebot in den ersten Monaten noch einmal.


Nicht weil sie etwas falsch gemacht hat.


Sondern weil sie durch ihre ersten Gespräche und Erfahrungen immer besser versteht, was ihre Kundinnen wirklich brauchen.


Deshalb musst du heute noch nicht alle Antworten kennen.


Es reicht völlig aus, den nächsten sinnvollen Schritt zu gehen.


Mein wichtigster Gedanke dazu


Ich glaube, viele Frauen machen gar nicht deshalb Fehler, weil ihnen Wissen fehlt.


Sie machen diese Fehler, weil sie glauben, sie müssten sofort alles richtig machen.


Doch eine Gründung ist kein Test, den man bestehen oder durchfallen kann.


Sie ist ein Prozess.


Und genau deshalb darfst du dir erlauben, Schritt für Schritt zu wachsen.


Nicht schneller.


Sondern bewusster.


Denn am Ende entscheidet nicht, wer am schnellsten startet.


Sondern wer langfristig ein Business aufbaut, das wirklich zum eigenen Leben passt.


Warum die Elternzeit der perfekte Zeitpunkt für Klarheit sein kann


Wenn wir an die Elternzeit denken, sprechen wir oft über Schlafmangel, Windeln, Eingewöhnung und den neuen Familienalltag.


Viel seltener sprechen wir darüber, dass diese Zeit auch eine Chance sein kann.


Nicht, weil du jetzt möglichst produktiv sein musst.


Nicht, weil du jede freie Minute nutzen solltest.


Und schon gar nicht, weil jede Mutter während der Elternzeit gründen sollte.


Sondern weil diese Zeit etwas mit sich bringt, das im normalen Berufsalltag oft fehlt:


Sie unterbricht den Autopiloten.


Vor der Geburt laufen viele von uns jahrelang in festen Strukturen. Ausbildung, Studium, Beruf, Karriere – oft bleibt kaum Zeit, sich zu fragen, ob dieser Weg überhaupt noch zu den eigenen Wünschen passt.


Mit einem Kind verändert sich das häufig.


Plötzlich verschieben sich Prioritäten.


Zeit bekommt einen anderen Wert.


Viele Mütter merken zum ersten Mal, dass Erfolg für sie heute etwas anderes bedeutet als noch vor einigen Jahren.


Vielleicht bedeutet Erfolg für dich nicht mehr, möglichst schnell die nächste Karrierestufe zu erreichen.


Vielleicht bedeutet Erfolg heute, deine Kinder nachmittags selbst von der Kita abzuholen.


Oder Arbeit so zu gestalten, dass sie dir Energie gibt, statt sie dir zu nehmen.


Genau deshalb ist die Elternzeit aus meiner Sicht keine Pause für deine berufliche Zukunft.


Sie kann der Beginn einer bewussten Entscheidung sein.


Nicht für irgendein Business.


Sondern für ein Business, das wirklich zu dir passt.


Denn wenn du diese Zeit nutzt, um Klarheit über deine Stärken, deine Werte und die Menschen zu gewinnen, mit denen du arbeiten möchtest, wirst du später viele Entscheidungen leichter treffen.


Du wirst dein Angebot klarer formulieren können.


Du wirst deine Wunschkundinnen besser verstehen.


Und du wirst dein Business nicht um jeden Preis wachsen lassen wollen, sondern so, dass es langfristig zu deinem Familienleben passt.


Vielleicht wirst du während deiner Elternzeit noch keine Kundinnen gewinnen.


Vielleicht wirst du auch noch kein Gewerbe anmelden.


Und das ist vollkommen in Ordnung.


Wenn du am Ende dieser Zeit weißt, welchen Weg du einschlagen möchtest, hast du bereits etwas geschafft, das viele Menschen jahrelang vor sich herschieben:


Du hast Klarheit gewonnen.


Und genau diese Klarheit ist oft der wichtigste Grundstein für eine erfolgreiche Selbstständigkeit.


Fazit


Die Elternzeit muss keine Zeit sein, in der du möglichst viel leistest.


Aber sie kann eine Zeit sein, in der du dir erlaubst, über deine Zukunft nachzudenken.


Du musst heute nicht alle Antworten kennen.


Du musst dein Business nicht perfekt geplant haben.


Und du musst auch nicht sofort gründen.


Der erste Schritt besteht oft einfach darin, dir die richtigen Fragen zu stellen und herauszufinden, welches Berufsleben wirklich zu dir und deinem Familienleben passt.


Denn genau so entsteht ein Business, das nicht nur wirtschaftlich funktionieren kann, sondern dich auch langfristig erfüllt.


Dein nächster Schritt


Wenn du dir wünschst, diesen Weg nicht allein zu gehen, begleite ich dich gerne dabei.


In meinem achtwöchigen GoMom-Programm entwickeln wir gemeinsam Schritt für Schritt eine Businessidee, die wirklich zu dir und deinem Familienleben passt. Wir schaffen Klarheit über deine Stärken, deine Positionierung und deine Wunschkundin und legen gemeinsam die Grundlagen für ein Business, das sich langfristig gut in deinen Alltag integrieren lässt.


👉 Buche dir jetzt dein Erstgespräch. Gemeinsam schauen wir, wo du gerade stehst, welche Möglichkeiten zu deiner Situation passen und wie dein ganz persönlicher Weg in die Selbstständigkeit aussehen kann



 
 
 

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